Was wir jetzt wirklich brauchen
Digitale Souveränität wird oft als vollständige Unabhängigkeit missverstanden. In der Kolumne unserer Geschäftsführerin Dr. Christa Hoffmann, erklärt sie: Darum geht es nicht.
Europa wird in vielen Bereichen der digitalen Technologien – von Hardware bis Cloud – auch künftig auf globale Partner angewiesen sein.
Worauf es wirklich ankommt:
👉 Alternativen schaffen, wo Abhängigkeiten strategisch riskant sind.
👉 Wahlfreiheit sichern – statt von einzelnen Plattformen oder Märkten abhängig zu sein.
👉 Datenräume, digitale Infrastrukturen und KI-Ökosysteme aufbauen, die europäische Werte und Anforderungen widerspiegeln.
👉 Resilienz stärken, nicht Autarkie anstreben.
Besonders die Agrar- und Ernährungswirtschaft zeigt, wie kritisch digitale Handlungsfähigkeit ist:
Transparente Lieferketten, interoperable Plattformen und verlässliche Datenräume sind Voraussetzung für Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Fazit der Kolumne:
Digitale Souveränität ist kein Alles-oder-Nichts-Projekt.
Sie ist ein strategischer Acker, den Europa dort bestellen muss, wo eigene Lösungen notwendig und machbar sind – und wo Partnerschaften bewusst gestaltet werden sollten.
👉 Zur vollständigen Kolumne:
https://www.agrarzeitung.de/new-food-economy/kolumnen/christa-hoffmanns-kolumne-digitale-souveraenitaet–europas-neuer-acker-154723
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